jueves, 11 de marzo de 2010

Die faschistische deutsche Friedrich Naumann Stiftung und Honduras

Die faschistische deutsche Friedrich Naumann Stiftung versucht durch ihren Interventionismus den honduranischen Widerstand zu erniedrigen und die Menschenrechtsverbrechen zu vertuschen

von Boehmaya

Es scheint so, als ob die europäischen extrem rechten Gruppen ihre Anwesenheit in Zentralamerika vergrößern, indem sie durch eine vorgeplante Agenda den Putsch in Honduras unterstützen und verteidigen, den populären Widerstand erniedrigen und andere Putschversuche im Gebiet antreiben.


In den letzten Monaten hat
Interventionismus europäischer Parlamentarier der International Liberal stattgefunden, wo Micheletti, der honduranische Putschpräsident als Vizepräsident der Organisation geehrt wurde und es gab Provokationen gegen Nicaragua, in dem die rechten Liberalen Micheletti wahrscheinlich ins Land eingeladen haben. Die offiziele Seite und Mitglieder der Naumann-Stiftung beziehen sich auf Nicaraguas Präsident Ortega wie ein "Diktator". Nun findet der Interventionismus der Naumann Stiftung/die Internationale Liberal dadurch statt, dass sie Emails an privaten Kontos vieler Bürger senden.


Christian Lüth, Vertreter der FDP-nahen Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit und Projektleiter für Honduras, Nicaragua und Guatemala hat zahlreichen Personnen E-mails, in denen er den Widerstand beschuldigt, sowie Artikel in der den Putschisten nahe stehenden Tageszeitung "El Heraldo"
geschrieben, und sich auch im Nachrichtendienst Deutsche Welle zu Wort gemeldet, während Guido Westerwelle jetzt Lateinamerika bereist.


Die lachhafte Verteidigung Lobos von Lüth besteht darin, dass er die menschenrechtsverletztende Regierung als Unschuldslamm darstellen möchte und die unschuldigen Bürger, die niemanden getötet haben und sogar Opfer gewesen sind, als potentielle Verbrecher. Er sagt Deutsche Welle:

"Während in Honduras der "Widerstand" das Land zu spalten weiterversucht, in dem sie die neue Regierung nicht anerkennen, seine Vertreter reisen um die Welt und sprechen von ihrer vereinigenden Fähigkeit"

"Auch gab es keine Notwendigkeit dazu, eine Wahrheitskommission, deren Ziel es ist die Menschenrechtsverletzungen in Honduras aufzuklären, so schnell zu installieren. Aber sie wurde installiert, um die Schreie des "Widerstandes" zu beruhigen, wobei sie noch eine übertriebene Anzahl der Todes- und Misbrauchsopfer seit letztem Jahr verkünden."

"All diese Gesten der neuen Regierung sind sehr weise gewesen und sie dienen der Vereinigung und um die sozialistischen verirrte Abkömmlinge der honduranischen Widerstandes in die Regierung zu integrieren. "

Bertha Oliva ist die Direktorin der renommiertesten Menschenrechtsorganisation in Honduras, COFADEH, welche von den renommiertesten weltweiten Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch unterstützt wird. Zu Herrn Lüths Unglück reist sie mit Maja Liebing, Amerikas-Referentin bei Amnesty International, nicht zum Spaß und um zu "spalten", sondern um HILFE zu bitten, angesichts der Tatsache, dass Amnesty International die neue Regierung schon aufgefordert hat, die Menschenrechtsverletzungen zu recherchieren, was Pepe Lobo bisher noch nicht getan hat, wie Herr Lüth fantasieren und idealisieren möchte. Nicht nur hat Pepe Lobo diese Verbrechen nicht untersucht, aber seine Regierung hat die unveräußerlichen Rechte der Bürger wie das Recht auf Leben und das Recht auf Freimeinungsäusserung verletzt. Lobo Sosa hat keine Schritte unternommen, den Apparat der selektiven Jagd durch Todesschwadronen und Söldner zu beseitigen.


Was Lüth wahrscheinlich vergisst oder absichtlich verschweigt, ist das die Wahrheitskommission in den besten Interessen Lobos ist, da die Mehrheit der internationalen Gemeinschaft ihn nicht anerkennt. Deshalb fordern sie die Wahrheitskommission um die Lobo Regierung anzuerkennen und deshalb fordern sie auch Respekt für die Menschenrechte der Bevölkerung, was ein Schritt zur Versöhnung ist. Wenn Lobo dem nicht nachkommt, muss die Bevölkerung dies der internationalen Gemeinschaft natürlich melden, damit die Regierung dazu gezwungen ist, die richtigen und wirklichen Schritte einzuleiten, wenn er überhaupt anerkennt werden möchte.


Maja Liebing wird die Ergebnisse der Recherchen von Amnesty International zu Honduras
vorstellen.


In Wirklichkeit ist es wahrscheinlich ein Paradox der FPD/Neoliberalen/Naumann Stiftung Mitglieder die politische Strategie durch den Diskurs gegen alles was leicht Sozialismus änhelt, was in Wirklichkeit nur ein Gegensatz zu ihrem Radikalismus ist, die Bevölkerung bzw. das Publikum zu spalten.

"Bis jetzt hat Pepe Lobo große Schritte zur Versöhnung und Vereinigung eines Landes unternommen, das unter einer der schlimmsten Krisen des neuen Jahrtausends gelitten hat. "

Als Beispiel dieser Schritte nennt er, dass der heilige Lobo "den Widerstand in sein Kabinett eingebunden habe", wobei er sich auf Cesar Ham und Marvin Ponce bezieht, Politiker, die die Widerstandbevölkerung keineswegs als "Vertreter des Widerstandes" anerkennen. Im Gegenteil, sie werden von einem Großteil der Bevölkerung auch als Putschisten angesehen, da sie in der gefälschten militarisierten Putschwahl, während der es zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen kam, teilgenommen haben und wie Lüth selbst hervorhebt, weil sie ein teil der vom Widerstands nicht annerkannten Regierung bilden.


Lüth behauptet auch, dass Lobo "eine Wahrheitskommission erschaffen habe, um die Ereignisse der Vergangenheit aufzuklären." Aber mehr entfernt der Realität kann das nicht sein, da diese
"Wahrheitskommission" nur von Putschisten implementiert wurde, während der Widerstand davon ausgeschlossen wurde. Als ob das nicht genug wäre, sagt der Vertreter der Stiftung:

"Außerdem gibt es keine politische Notwendigkeit(die Wahrheitskommission zu erschaffen). Lobo hat keine Verpflichtung dazu, die Mitglieder des honduranischen Sozialismus in sein Kabinett einzubinden, da sie gar nicht mit der christlich-demokratischen Ideologie der Nationalisten (National Partei) zu tun haben. Im Gegenteil ist das Verhalten Cesar Hams in seinen ersten Wochen als Direktor des Instituts für Agrarwirtschafts (Instituto Nacional Agrario INA) vollkommen sozialistisch, wobei er von Enteignung im Stil von Chavez gesprochen hat."

Lüth konvertiert die Putschisten und ihre Verbündeten in Demokraten, in einer Regierung, die vereinigt, und die sogar...."sozialistisch" sei.


Man kann das als ironisch betrachten, da es das Gegenteil gewesen ist. Seine Aussage erinnert an die Polemik von seinem Lehrer Guido Westerwelle "Man muss schon wirklich linksextremistisch in der Birne sein, wenn Leistungsgerechtigkeit als rechtsradikal gilt.", wodurch er alle politische Gegner als sozialistisch degradiert. Die Regierung hat seit dem Putsch und noch in diesen ersten Monaten des Präsidenten Lobos und César Ham als Direktor des Instituts für Agrarwirtschafts zahlreiche Bauern
gewaltsam von ihren Ländern vertrieben und sogar getötet im Namen Miguel Facusses, dem reichsten Man Honduras, der sich historisch illegal und unter zweifelhaften Umstände zahlreiche Grundstücke angeeignet hat.


Weis und unschuldig sind die Putschisten in ihren Verbrechen gegen das Volk im Gegensatz zu der Widerstandsbevölkerung, die als spaltend, verirrt und lügnerisch in ihrer Bewertung der Menschenrechtsverletzungen dargestellt wird, und als Opportunisten von Herrn Lüth bezeichnet werden, wobei er deutlich enthüllt, dass er ironischeweise der jenige ist, der einen verirrten Geist besitzt.

"Trotzdem sehen wir dass der "Widerstand" sich noch nicht zufriedenstellen. Anstatt sich den Versöhnungsplan anzuschliessen, versuchen sie das Land auf Kosten der Ärmsten zu spalten, indem sie die als Rechtfertigung und Ausrede für ihren widerlichen Kampf verwenden.(...)Anstatt sich den Versöhnungsplan anzuschliessen, reisen seine Vertreter wie Garza und Oliva um die Welt durch die Welt, um die eigene Regierung der doppelten Moral zu bezichtigen und das Land so weiter zu spalten, anstatt es zu einen. Sie sind die jenigen, die das ethische Verbrechen begehen, für welche sie jetzt Pepe Lobo beschuldigen "

Staatsterrorismus gegen die Bevölkerung in Widerstand widerspricht dem Versöhnungsdiskurs der Regierung und nicht umgekehrt, d.h. wenn der Widerstand die weiteren Menschenrechtsverletzungen wie politische Verfolgungsjagd, selektive Verbrechen gegen die Bevölkerung denunzieren, als die Regierung diese Taten unterstützt, und gegenseitig eine "Wahrheitskommission" installiert.

Fuente: elquinceavopaso.blogspot.com

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