lunes, 3 de agosto de 2009

Sie wussten Bescheid und halfen ein wenig

Von TLAXCALA 2.August 2009

AUTOR: Juan GELMAN

Das Weiße Haus wusste seit Monaten über den in Honduras vorbereiteten Putsch Bescheid, obwohl die Sprecher des Außenministeriums jetzt überraschte Unschuld heucheln.

Der derzeitige US-Botschafter in Tegucigalpa, Hugo Llorens, weiß dies sehr genau:

Am 12. September 2008 kam er in das mittelamerikanische Land und neun Tage später erklärte der heutige Putschgeneral Romeo Vásquez im Sender HRN, sie hätten ihn kommen lassen, „um die Regierung des Präsidenten Zelaya Rosales rauszuschmeißen“ (www.proceso.hn, 21-9-08). Er fügte hinzu: Wir sind eine seriöse und respektvolle Institution, weshalb wir den Herrn Präsidenten respektieren wie unseren kommandierenden General und wir fügen uns, so wie es das Gesetz vorschreibt“. Genauso wie Pinochet bevor er sich gegen Salvador Allende erhob. Irgendeine Ähnlichkeit ist nur das Werk der Realität.

Am 2. Juni dieses Jahres fuhr Hillary Clinton zur Teilnahme an der Versammlung der OEA nach Honduras. Sie sprach mit Zelaya und zeigte ihm ihr Nichteinverständnis mit dem Referendum, das der Mandatsträger gleichzeitig mit den nächsten Präsidentenwahlen durchzuführen gedachte. Nordamerikanische Beamte wiesen darauf hin, dass „sie nicht glauben, dass dieses Plebiszit verfassungsmäßig sei“ (The New York Times, 30.6.09). Sechs Tage vor dem Putsch informierte die honduranische Tageszeitung La Prensa, dass sich der Botschafter Llorens mit einflussreichen Politikern und Militärchefs traf, „um eine Lösung aus der Krise zu finden“, die durch das Referendum verursacht wurde (www.laprensahn.com, 22.6.09). Die gefundene „Lösung“ ist öffentlich bekannt.

Es ist schwierig, anzunehmen, dass die vom Pentagon bewaffneten und in der Escuela de las Américas, die so vielen lateinamerikanischen Diktatoren zeigte, wie es zu machen ist, ausgebildeten Militärbefehlshaber von Honduras, hätten sich ohne die Zustimmung ihrer Mentoren in Bewegung gesetzt. Übrigens verheimlichten die Putschisten die Gründe für ihre Handlung nicht: Zelaya näherte sich zu sehr dem „Kommunisten“ Chávez an, dem am meisten vom Weißen Haus gehassten Venezolaner: Im Juli 2008 trat Honduras unter seinem Mandat der Alianza Bolivariana para las Américas (ALBA) bei, der neuen „Achse des Bösen“ in Lateinamerika. Das ist zuviel, nicht wahr?

Zuviel, ja, denn Honduras ist strategisches Territorium für das Pentagon, das von dem Stützpunkt Soto Cano aus, auf dem Soldaten der US- Luftstreitkräfte und Infanterie stationiert sind, nicht nur Zentralamerika beherrscht: Diese wahrhaftige Enklave ist fundamental für eine an natürlichen Bodenschätzen reiche Region im militärischen Schema der USA. Obwohl er weder die Interessen der ausländischen Korporationen noch der lokalen wirtschaftlichen Machthaber berührte, stellte Zelaya eine Gefahr der „Destabilisierung“ dar. Es ist darauf hinzuweisen, dass das Referendum über die Einberufung oder nicht von einer verfassungsgebenden Versammlung, die eine Wiederwahl Zelayas erlauben könnte, nicht bindend war. Niemand regte sich in Washington über die Verfassungsreform auf, die in Kolumbien die Wiederwahl Álvaro Uribes, dem großen Alliierten der USA, erlaubte, die nicht einmal ein Plebiszit war. Eine Sache ist natürlich eine Sache und eine andere ist selbstverständlich etwas anderes.

Die honduranischen Putschisten sind nicht präsentabel. Der General Romero Vásquez Velásquez, von Zelaya entlassen, mit dem Putsch zurückgekehrt und Urheber der Geiselnahme und Ausweisung des Präsidenten, wurde 1993 in der nationalen Strafanstalt gemeinsam mit zehn weiteren Mitgliedern einer Bande, angeklagt des Raubes von 200 Luxusautos (www.elheraldo.hn, 2.2.93), untergebracht. Damals war er Major der Armee; als General widmet er sich dem Raub einer an den Wahlurnen gewählten Regierung. Ein weiterer nicht Präsentabler ist der beratende Minister Billy Joya, der seinem Nachnamen (Joya = Juwel) keine Ehre macht (oder doch, je nach Standpunkt): Er war der Chef der taktischen Division des Bataillons B3-16, der honduranischen Todesschwadron, die in den 80er Jahren folterte und zahlreiche Menschen „verschwinden“ ließ. Der „lizensierte Arrazola“ – einer seiner Alliierten – ist ein Experte der Materie: Er studierte die Methoden der argentinischen und chilenischen Diktaturen (www.michelcollon.info, 7.7.09). Das sind bekannte Vorgänge, trotz derer oder gerade wegen denen wurde er für die Bildung des ach so demokratischen Putschregimes ausgewählt.

Die Repression geht weiter in Honduras. Am Donnerstag vergangener Woche wurde der Vater von Isis Obeid Murillo festgenommen, dem jungen von der Armee auf dem Flughafen Tegucigalpas ermordeten 19jährigen: Er hatte die merkwürdige Idee öffentlich Gerechtigkeit für seinen Sohn zu fordern (www.wsw.org, 11.7.09). Die Erlöser der Demokratie wiesen Journalisten von Associated Press aus, ließen den Kanal 21 vom Bildschirm verschwinden und bewaffnete Kräfte besetzten den Kanal 36 (Miami Herald, 1.7.09). Das ist sie, die Putschisten charakterisierende Auffassung von Pressefreiheit.

Das Weiße Haus bleibt weiterhin nachgiebig mit dem, was es als „illegalen Akt“ qualifizierte. Hillary weigert sich, es einen „Staatsstreich“ zu nennen, denn dies würde automatisch die Aussetzung der ökonomischen und militärischen Hilfe der USA für Honduras beinhalten. Die in Costa Rica stattfindenden Gespräche über eine friedliche Regelung, in denen der Präsident Oscar Arias auf Bitte von Obama als Vermittler fungiert, sind eine Farce. Arias kündigte bereits an, dass er sowohl den Putschisten Micheletti als auch den an den Urnen gewählten Bevollmächtigten und abgesetzten als „Präsidenten“ behandeln wird. Dies ist wahrlich Unparteilichkeit.

Quelle:
Der Autor

Originalartikel veröffentlicht am
16.07.2009
Über den Autor

Juan Gelman ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Dieser Text kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß er nicht verändert und daß die Quelle genannt wird .

URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8257&lg=de

Fuente: www.radio-utopie.de

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Schwedisch-US-amerikanischer Konzern hilft Putschisten

Telekommunikationsfirma Millicom beschäftigt in Honduras Mitglied der Todesschwadron und verfügt in Costa Rica über gute Beziehungen zum Präsidenten Óscar Arias

Von Ingo Niebel
amerika21.de

Tegucigalpa, San José. Der schwedisch-US-amerikanische Telekommunikationskonzern Millicom hilft dem honduranischen Putschistenregime von Roberto Michelletti bei der Unterdrückung der Proteste zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung. Das berichtet Carlos Salazar in der costaricanischen Tageszeitung Nuestro País unter Berufung auf die honduranische Organisation "Feministas en Resistencia" (Feministinnen im Widerstand).

Laut dieser Quelle heißt der Honduras-Vertreter von Millicom Antonio Tavel Oetro und ist ein bekannter Antikubaner. Die "Feministas en Resistencia" bahaupten weiter, dass Otero und sein Unternehmen, das in Honduras unter der Bezeichnung TIGO operiert, den Befehlshabern von Armee und Polizei kostenlos dabei helfen, die Gegner des Putsches zu repressieren. Als Berater von Millicom fungiert der ehemalige Oberst der honduranischen Armee, Billy Joya Améndola. Der Soldat gehörte in den 1980er Jahren zu den Gründern der Todesschwadron "Bataillon 3-16". Seit dem Putsch vom 28. Juni, als die Armee den legitimen Präsidenten Manuel "Mel" Zelaya entführte und gewaltsam nach Costa Rica verbrachte, "ist Joya als Sicherheitsberater der Putschregierung und Stratege der Repression gegen das honduranische Volk tätig", stellen die Feministas en Resistencia fest.

Die Firma TIGO (Millicom Internacional Cellular S.A.) verfügt seit zwanzig Jahren über enge Beziehungen zum Präsidenten von Costa Rica, Óscar Arias. Das ist umso interessanter, da die USA das Staatsoberhaupt als Schlichter zwischen Micheletti und Zelaya vorgeschlagen haben. 2008 ist Millicom im Breitbandgeschäft in Zentralamerika tätig, nachdem sie die Firma Amnet für 510 Millionen US-Dollar übernommen hat. Letztere vertrieb Anschlüsse fürs Internet und Kabelfernsehen in Costa Rica, El Salvador und Honduras. In den beiden letztgenannten Ländern bot das Unternehmen auch Festnetz- und Handytelefonie an. Nach der Privatisierung des Telekommunikationsmarktes in Costa Rica vertreibt Millicom dort Breitband-Internet und Mobilfunk.

Die Präsenz des internationalen Telekommunikationsunternehmens in dem mittelamerikanischen Land ist mit einem Korruptionsskandal verbunden. 1995 musste es nach einem Urteil des Verfassungsgerichts Costa Rica verlassen, weil Millicom die Lizenzvergabe mit illegalen Mitteln herbeigeführt hatte. Die Richter stellten fest, dass die Lizenz nur mittels eines Gesetzes vergeben werden konnte, aber nicht per Präsidentendekret. Letzteres hatte niemand geringeres als Óscar Arias während seiner ersten Amtszeit (1986-1990) erlassen. Während jener Zeit wurde bekannt, wen Millicom geschmiert hatte, um trotz des Urteils weiter in Costa Rica zu operieren. 1996 verklagte das Unternehmen das Land auf 400 Millionen US-Dollar Schadenersatz. 2005 zog sich der Konzern endgültig zurück, um dann drei Jahre später über den Kauf von Amnet wieder zurückzukehren.

Fuente: www.amerika21.de

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US-Rechte stehen hinter Putsch

Honduras Präsident benennt Verantwortliche. Trauer um erschossenen Demonstranten

Von André Scheer
Hunderte Menschen haben am Samstag in Tegucigalpa an einer Trauerfeier für Roger Abraham Vallejo teilgenommen. Der 38jährige Lehrer war am Donnerstag während des brutalen Vorgehens von Polizei und Militär gegen eine friedliche Demonstration für die Wiederherstellung der Demokratie in Honduras durch Schüsse schwer verwundet worden und zwei Tage später seinen Verletzungen erlegen. Vallejo, der eine Frau und einen zehn Monate alten Sohn hinterläßt, hatte sich an den Streiks im öffentlichen Dienst beteiligt, mit denen die Gewerkschaften des mittelamerikanischen Landes gegen das Regime der Putschisten protestieren.

»Ich weiß nur, daß die Polizisten ihn getötet haben, weil er für eine gerechte Sache gekämpft hat«, sagte die 78 Jahre alte Mutter des Opfers, María Soriano, gegenüber dem lateinamerikanischen Fernsehsender TeleSur. In Vertretung ihres Mannes nahm die Ehefrau des rechtmäßigen honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya, Xiomara Castro, an den Trauerfeierlichkeiten teil und forderte die Putschisten auf, endlich zu erkennen, daß es ihnen nichts nutzen werde, Menschen zu töten. Diese kämpften schließlich »nicht für einen Mann, sondern für die Wiederherstellung der Demokratie in Honduras«. Der Anführer der Putschisten, Roberto Micheletti, lasse sich von Polizisten beschützen, die in den 80er Jahren zu den Todesschwadronen des Bataillons 3-16 gehörten, auf deren Konten das »Verschwindenlassen« und die Ermordung von mindestens 184 Menschen ging.

Zelaya selbst hat am Samstag in einem Interview mit TeleSur Kritik an den Regierungen Nicaraguas und Venezuelas zurückgewiesen. Die Vorwürfe gegen Daniel Ortega und seinen venezolanischen Amtskollegen Hugo Chávez dienten dem Regime der Putschisten lediglich als Rechtfertigung und um von den wahren Gründen für den Staatsstreich abzulenken. »In Honduras gibt es eine starke Kampagne gegen Hugo Chávez, in der ihm tausend Vergehen zur Last gelegt werden, die allesamt falsch sind«, betonte Zelaya.

Mit Blick auf die zwiespältige Rolle Washingtons sagte Zelaya, in den USA gebe es »Leute der extremen Rechten«, die sich für den Putsch ausgesprochen hätten. Hinter dem Putsch ständen gerade diese »Falken in Washington und Agenten der CIA«, die Honduras mit einer besonderen Form von Bosheit und Haß überfallen hätten.
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Caritas golpistas


Fuente: www.hondurasgolpeada.net

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Honduras, la dictablanda clintoniana

Por Guillermo Almeyra


El golpe de Estado en Honduras no sólo tuvo como objetivo liquidar el eslabón más débil de la Alba, Honduras, con su presidente Manuel Zelaya quien, a pesar de su origen conservador, emprendía tímidas reformas sociales y, por motivos económicos, se acercaba a Venezuela, lo que lo hacía aparecer como peligroso revolucionario. También está dirigido para reforzar la desestabilización en Guatemala (cuyo presidente Colom está actualmente en la mira del imperialismo), El Salvador (donde el Frente Farabundo Martí de Liberación Nacional ganó el gobierno, pero no el poder, que sigue en manos de la ultraderecha) y Nicaragua. Estados Unidos, mediante sus servidores, quiere reforzar así, estratégicamente, la soldadura débil istmeña del Plan Mérida, para poner desde México hasta Colombia un corredor para la dominación estadunidense y convertir a este último país, bajo la dictadura de Uribe, en una cabecera de puente, una especie de Israel en América del Sur, para controlar Venezuela, el Caribe, Ecuador, Brasil.

El golpe cívico-militar fue cuidadosamente preparado en la base estadunidense de Soto Cano, con la presencia del embajador Llorens, de Estados Unidos. Este se fue y se llevó su familia, aunque sabía del golpe con anticipación, para no aparecer demasiado ligado a los gorilas hondureños a los que Estados Unidos formó y conoce desde los tiempos de John Dimitri Negroponte y el Irangate (el armamento a los contras nicaragüenses con armas entregadas desde Honduras y pagadas con la droga por la CIA), que fue también jefe directo de Llorens. Negroponte, ex secretario nacional de seguridad de Bush, ex representante en la ONU, ex virrey en Irak, no es el único conspirador de alto vuelo: el fantoche golpista Micheletti, por ejemplo, tiene como asesores a dos ayudantes importantes de Bill Clinton; Lanny Davis (que lo asesoró durante el escándalo provocado por su relación con Mónica Lewinsky, fue el más virulento consejero de Hillary Clinton en la lucha contra Obama y es asesor del Consejo Hondureño de la Empresa Privada, eje de la oligarquía local) y Bennet Ratcliff. Por consiguiente, es absolutamente imposible que el Departamento de Estado (es decir, Hillary Clinton) y el Pentágono hayan sido sorprendidos por el golpe tan cantadogorilas seguros de su impunidad. y tan toscamente organizado por cuatro

Por lo tanto, el golpe es un torpedo bajo la línea de flotación del intento de Obama de distensión con América Latina y con Cuba misma y fue lanzado por la derecha conservadora estadunidense, tanto del Partido Demócrata, como Hillary Clinton y su clan, como republicana (mediante los lazos de los bushistas con los militares y la derecha latinoamericanos). Es el primer debilitamiento serio y desde Washington mismo del propio Obama, para el cual esa derecha reserva el mismo papel que Óscar Arias, ese conocido siervo de Estados Unidos, quiere darle a Zelaya: el de presidente pour la galerie, fantoche y acotado, sin posibilidad de ninguna iniciativa, con una política exterior absolutamente controlada por el Departamento de Estado. En efecto, la opinión de que Obama es un negrito que no sabe nada de nada la formuló el ministro de Relaciones Exteriores de los golpistas hondureños pero, aunque todavía no la expresen abiertamente, es compartida por todos los santos que los gorilas tienen en el paraíso del establishment estadunidense.

El golpe hondureño es contra los países vecinos ligados a Chávez y a Cuba, es contra Venezuela y Cuba, contra todos los gobiernos progresistas de América del Sur y es también un golpe sin Obama y contra Obama. La aberrante propuesta de Arias es funcional para los golpistas. Les permite ganar tiempo para organizar su poder de facto y cansar y desmoralizar a los partidarios del presidente constitucional. Los recompensa además con una propuesta de amnistía aunque dieron un golpe de Estado, asesinaron gente que defendía la Constitución y son infames traidores a la patria, pasibles de fusilamiento. Para colmo, según el Acuerdo de San José, Zelaya tendría que admitir en puestos claves de su gabinete efímero a quienes lo secuestraron, deportaron de su propio país, insultaron, falsificaron su firma en una carta infame de renuncia y están oprimimiendo por el terror al pueblo hondureño, y sería sólo el rehén de esa gente.

Si se aceptase la solución Clinton (solución para los golpistas), se alentarían futuros golpes y dictablandaslegales). La alternativa es difícil, pero es la única positiva: rechazar el laudo Arias-Clinton y encabezar, en Honduras mismo, un proceso de lucha, por todos los medios posibles, para imponer una asamblea nacional constituyente que decida quién y cómo gobernará el país. O sea, intentar crear una brecha en las fuerzas armadas y la policía mediante la movilización insurreccional, como en Bolivia frente a Sánchez de Lozada o en Venezuela, cuando el golpe contra Chávez. (dictaduras militares con fachadas

Zelaya, hijo de un asesino de izquierdistas, líder de un partido conservador tradicional, orientado hacia una política más avanzada sobre todo por razones de oportunidad y por no haber calculado las consecuencias que eso podría acarrearle, ha demostrado valentía pero probablemente no pueda encabezar ese tipo de lucha, aunque sí la puede iniciar. El pueblo hondureño y los sectores de izquierda que exigen su retorno irrestricto al gobierno sabrán entonces cómo derrotar a los golpistas y hacerles pagar su crimen contra la Constitución con procesos públicos.


La Jornada

domingo, 2 de agosto de 2009

El reacomodo de las élites centroamericanas

Por Andrés Mora Ramírez

Este fenómeno de reacomodo histórico de las élites experimenta hoy una fase de “ajuste”, en la cual la derecha centroamericana intenta crear nuevas condiciones de “estabilidad neoliberal” y control social, luego de un período en que el campo popular conquistó –a partir del año 2001- importantes espacios de poder político formal y no formal (desde los movimientos de resistencia contra el Plan Puebla Panamá o contra el TLC con EE.UU, hasta la reciente victoria del FMLN en las elecciones de El Salvador).

Hacia el final de la primera década del siglo XXI, Centroamérica muestra dos imágenes contradictorias, conflictivas y mutuamente excluyentes que, sin embargo, conviven en un mismo espacio geográfico. Una de estas imágenes nos muestra la cada vez mayor integración económica de los grupos empresariales y financieros, en el contexto de casi diez años de estabilidad macroeconómica -orgullo del neoliberalismo-, hasta el estallido de la reciente crisis financiera.

La otra imagen, en cambio, es la de la persistencia y profundización de factores de rancio carácter histórico, que se manifiestan en los distintos escenarios sociopolíticos que hoy caracterizan
el lado oscuro de la región: violencia social y criminalidad creciente, desigualdad y exclusión económica, y democracias debilitadas y “vigiladas”, en sociedades donde predominan, aún, fuertes rasgos de autoritarismo.

Se trata de un proceso que, al hacer parte de la lógica de la globalización neoliberal, reproduce en nuestros países fenómenos que observamos a escala planetaria: la concentración de los beneficios del éxito económico en pocas manos, y más precisamente, en las de aquellos grupos que viven en “islas” primermundistas, en medio de la decadencia y la pobreza que se extiende a casi la mitad de la población centroamericana (un 46,5% para 2006, según el
Informe Estado de la Región 2008).

Este cúmulo de circunstancias y procesos de descomposición social le restan méritos a los avances relativos alcanzados en las últimas décadas, en distintos órdenes del desarrollo humano.

Además, desde nuestra perspectiva, este estado de situación lleva implícito el riesgo de que, a largo plazo, la posibilidad de construir proyectos políticos nacionales y centroamericanos se diluya en el juego de fuerzas e intereses de la geopolítica internacional, con claro protagonismo estadounidense.

En el actual momento, con un nuevo tipo de golpe de Estado en curso en Honduras, por el que asoman fantasmas del pasado, resulta evidente que Centroamérica se ha convertido en el teatro de operaciones de las intensas batallas ideológicas, políticas, sociales y culturales que libran los bloques Norte y Sur de América: algunas, veladas y encubiertas; y otras, abiertas y declaradas en medio de la ebullición y la movilización de los pueblos en defensa de sus legítimas aspiraciones de cambio.

¿Por qué Centroamérica? Una posible explicación es la que ofrece Ángel Rodríguez Luna, investigador de la Universidad del Mar (Oaxaca, México), quien explica que la expansión estadounidense en la región, a partir de la década de 1990, se vio favorecida
“porque durante esos años ascendieron al poder político élites empresariales con intereses económico-regionales, más que nacionales, y vinculadas a élites militares y a corporaciones transnacionales (…) lo cual es una de las modalidades de la geopolítica de ese país”[1].

Es decir, experimentamos
un reacomodo histórico de las elites centroamericanas en función de los grandes ejes de la geopolítica y los intereses económicos de los EE.UU. En alguna ocasión nos hemos referido a esto, retomando la idea del sociólogo guatemalteco Edelberto Torres Rivas sobre el maridaje entre nuestra burguesía nativa y la burguesía metropolitana[2], que progresivamente ha profundizado la condición dependiente y neocolonial de nuestras sociedades.

Son élites progolpistas como las que actúan hoy en Honduras, o las que promueven, en otros países, “soluciones de diálogo” que, de aceptarse, dejarían maniatadas las posibilidades de transformación social en nuestras democracias, porque en adelante serán los poderes militar y económico, y no los ciudadanos, quienes determinen el rumbo y los límites de los procesos sociales y políticos en la región.

Este fenómeno de reacomodo experimenta hoy una fase de “ajuste”, en la cual la derecha centroamericana intenta crear nuevas condiciones de “estabilidad neoliberal” y control social, luego de un período en que el campo popular conquistó –a partir del año 2001- importantes espacios de poder político formal y no formal (desde los movimientos de resistencia contra el Plan Puebla Panamá o contra el TLC con EE.UU, hasta la reciente victoria del FMLN en las elecciones de El Salvador).

¿Dónde observamos con más precisión este “ajuste”? Resulta ilustrador el caso del presidente panameño Ricardo Martinelli: un magnate de los negocios, egresado de la cuna del neoliberalismo centroamericano (el INCAE Bussines School, en Costa Rica), que ha ganado simpatía entre los poderosos al proclamar –en sus discursos- que está dispuesto a hacer todo lo que sea preciso para
“cambiar a Latinoamérica (…) desafiando el péndulo ideológico” (La Nación, 23-05-209 y 02-07-2009) que hoy favorece a la centroizquierda y lo nacional-popular.

Igualmente, la reciente reunión del Mecanismo de Diálogo y Concertación de Tuxtla, celebrada en Liberia la semana anterior, ratificó este reacomodo de las élites centroamericanas y, ahora también, mesoamericanas: los gobiernos de Felipe Calderón (México), Oscar Arias (Costa Rica), el propio Martinelli y Álvaro Uribe (Colombia), impulsaron una vez más el Proyecto Mesoamérica y la Iniciativa Mérida, componentes vitales de la geopolítica estadounidense en la región (ver:
Honduras: (en)clave de la geopolítica en Mesoamérica., 25-07-2009). En cambio, los presidentes Álvaro Colom (Guatemala) y Mauricio Funes (El Salvador), ante la ausencia de Manuel Zelaya (Honduras) y la autoexclusión de Daniel Ortega (Nicaragua), tuvieron un margen de acción muy limitado en este espacio de deliberación.

Cualquier informe serio lo reconoce así: Centroamérica requiere profundas transformaciones sociales y económicas, que no necesariamente están vinculadas a la lógica neoliberal, sino más bien a la ruta del desarrollo humano sostenible y responsable con el mundo natural. No obstante, para emprenderlas se requiere un monumental trabajo político y cultural que, inevitablemente, implica subvertir las injusticias y los privilegios sobre los que, a lo largo de la historia, se han asentado los grupos de poder, nuestras
inefables élites.

¿Lo permitirán esos
reacomodados, que ahora se creen los “nuevos dueños” de Centroamérica?

Los pueblos tienen la palabra.

NOTAS:

[1] Rodríguez Luna, Ángel (2008). “Seguridad nacional y geopolítica en América del Norte y Centroamérica”. En Revista Enfoques, 8, vol. VI, Santiago de Chile: Universidad Central de Chile.

[2] Torres Rivas, Edelberto (1989). La crisis del poder en Centroamérica. San José: EDUCA.


- Andrés Mora Ramírez / AUNA-Costa Rica
http://connuestraamerica.blogspot.com/2009/08/el-reacomodo-de-las-elites.html

Fuente: www.alainet.org/active/32109

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¿Por qué el golpe en Honduras no triunfará?

Por Robert E. White

Honduras ha sufrido un golpe de estado a manos de los dirigentes de su congreso y los comandantes de sus fuerzas armadas. Siempre y cuando Estados Unidos se mantenga firme en su posición junto a sus socios en América Latina, esta revuelta contra el orden constitucional fracasará con toda certeza.

No reinstalar al Presidente Manuel Zelaya en el poder en Honduras amenazaría con resucitar en Centroamérica esa época obscura en que los derechos de libre expresión y de libre reunión fueron cercenados y los gobiernos civiles funcionaban sólo dentro de los límites impuestos por los jefes militares.

Honduras es notoria por su desigualdad económica. Los acaudalados llevan las riendas del poder y literalmente están por encima de la ley.

Muy pocos miembros de las élites militares y económicas del país han sido llevados ante la justicia por destruir el ambiente, robar tierras y recursos a los pobres, aprovechar al estado para su enriquecimiento personal o silenciar a los periodistas que tratan de exponer sus crímenes.

En cumplimiento de su promesa de campaña, el Presidente Zelaya impulsó de inmediato leyes de extrema importancia destinadas a proteger los bosques de Honduras de la poderosa industria maderera, que había disfrutado la protección de gobiernos anteriores.

Para obtener ayuda con el resto de su moderado programa de reformas, Zelaya consultó al embajador de Estados Unidos y buscó la asistencia de fuentes tradicionales de Washington como la Agencia para el Desarrollo Internacional (USAID) y el Banco Interamericano de Desarrollo. Su cooperación con el presidente venezolano Hugo Chávez no comenzó hasta más tarde.

Antes de la elección de Zelaya, yo había ayudado a fundar una organización no gubernamental llamada Democracia sin Fronteras, dedicada a obtener del gobierno una mejor rendición de cuentas y a aumentar su sensibilidad al 60% de hondureños que viven en pobreza extrema.

Décadas antes me había desempeñado como jefe de la sección política de nuestra embajada en Tegucigalpa. Cuando Zelaya llegó a la presidencia, me reunía a menudo con él y sus principales asesores. Aunque se discutían asuntos de política exterior—y a veces se les debatía acaloradamente—nunca se hizo mención alguna de Venezuela ni del Presidente Chávez.

De las muchas crisis que la administración de Zelaya tuvo que enfrentar, fue el alza desmedida en el precio del petróleo la que llevó a la economía hondureña al borde del desastre.

Cada semana las líneas de autobuses y compañías de camiones de carga exigían que se actuara, convocaban a paros laborales y emplazaban a huelgas.

El Presidente Zelaya decidió que tenía que actuar. Asumió temporalmente el control de las terminales de almacenamiento, de propiedad extranjera, como parte de una política para detener la especulación y bajar los precios de la gasolina.

Esta iniciativa le ganó a Zelaya un amplio apoyo popular, pero le atrajo la ira colectiva de las compañías petroleras internacionales.

Mientras se desenvolvía este drama, un miembro del gabinete, preocupado, me preguntó cómo debería manejar el Presidente Zelaya una oferta inesperada del Presidente Hugo Chávez de abastecer petróleo a Honduras a precios subsidiados.

Tras enterarme de todos los detalles, aconsejé al ministro que discutiera la iniciativa venezolana con el embajador de Estados Unidos. Debía explicarle que el gobierno de Zelaya tenía que actuar por el mejor interés de Honduras, y preguntarle qué podía hacer Washington para ayudar a su gobierno a asegurar un abastecimiento confiable de petróleo a precios razonables.

Por desgracia, la administración Bush no dio nada a Zelaya, de no ser aseveraciones de que el curso correcto era confiar en los beneficios a largo plazo del capitalismo de mercados libres.

La crisis en Honduras debiera recordar a la administración Obama que ha heredado una política inadecuada hacia Centroamérica.

Mientras el Presidente Chávez suministra petróleo barato a aliados regionales favorecidos, Estados Unidos suministra fondos para la guerra antidrogas, y ayuda militar. Es comprensible que los dirigentes civiles vean con escepticismo una guerra contra las drogas que parece haber sólo incrementado la corrupción y la violencia en sus países. A los presidentes electos también les preocupa que el programa antinarcóticos de Washington otorgue a los militares de América Central licencia para intervenir en los asuntos internos de sus naciones, un papel expresamente prohibido por las mismas constituciones de todos los países de la región.

Los recientes acontecimientos en Honduras confirman que sus temores están bien fundamentados.

Los funcionarios civiles y militares que pusieron en marcha este golpe cometieron un acto colectivo de suicidio político. Han demostrado su ineptitud para ocupar cargos públicos en un gobierno constitucional. El futuro de la democracia en Honduras será más brillante una vez que se hayan ido.

Robert E. White, ex embajador de Estados Unidos en El Salvador y Paraguay, es presidente del Center for International Policy (Centro para la Política Internacional).

Fuente: www.horacero.com.pa

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La violencia aumenta en Honduras

Redacción / Tegucigalpa
Honduras vive sus horas más críticas desde el golpe de Estado del pasado 28 de junio. Ayer, murió un profesor por herida de bala y más de 40 personas fueron detenidas en los choques entre la Policía hondureña y los seguidores del depuesto presidente, Manuel Zelaya. El Centro Carter teme un aumento de la violencia en el país.

El maestro hondureño herido de bala en la cabeza el jueves durante unos enfrentamientos con la Policía en un acto de protesta en favor del presidente depuesto de este país, Manuel Zelaya, murió ayer como consecuencia de las lesiones, informaron la familia y el sindicato de docentes.
A las ocho y media de la mañana, hora española, Roger Abraham Vallejo “dejó de respirar”, según dijo a Efe el dirigente del sindicato de magisterio, Sergio Rivera. Vallejo, que entró en coma el jueves tras ser operado después de los disturbios registrados en una carretera de acceso a la capital hondureña desde el norte, es el cuarto seguidor de Zelaya fallecido por incidentes con las fuerzas de seguridad desde la expulsión de éste del país por el Ejército, el pasado 28 de junio.
Además, cuarenta personas fueron detenidas al dispersar ayer la Policía y el Ejército de Honduras a unos doscientos seguidores de Zelaya que bloqueaban una carretera en el oeste del país, informaron fuentes oficiales. “Hubo un desalojo en horas de la mañana” en las cercanías de la localidad de Santa Rosa de Copán, unos doscientos kilómetros al oeste de Tegucigalpa, cerca de la frontera con Guatemala, explicó el portavoz de la Policía, Orlin Cerrato. Según Cerrato, el bloqueo se había instalado a primera hora en un desvío hacia Gracias, en el occidental departamento de Lempira, y en él participaban unas doscientas personas, de las que cuarenta fueron detenidas.


Ante esta situación la Policía de Honduras anunció, ayer, la designación de dos equipos negociadores con los seguidores de Zelaya que exigen su restitución, pero advirtió que cualquier acción violenta será disuelta. El comisionado de Policía, Danilo Orellana, dijo a los periodistas que las fuerzas del orden “tienen un papel que cumplir” y que quienes apoyan a Zelaya “pueden manifestarse en orden y sin impedir la circulación de las personas”.


violencia generalizada. El depuesto presidente de Honduras pronosticó en Managua una “violencia generalizada” en su país si no se revierte el golpe de Estado que lo sacó del poder el 28 de junio pasado. “El golpe debe revertirse sin condiciones o, en caso contrario, vendrá una violencia generalizada”, aseguró Zelaya en una entrevista con el canal 4 de la televisión local, afín al Gobierno del presidente nicaragüense, Daniel Ortega. Agregó que ese posible escenario de violencia desprestigiaría el estado de derecho y el estado democrático en el mundo.


El Centro Carter manifestó también ayer su “profunda preocupación” ante un aumento de la violencia en Honduras debido a la crisis institucional en ese país y señaló que el Acuerdo de San José es el mejor camino para resolverla. “Instamos a ambas partes a trabajar de buena fe para alcanzar una solución conforme a su planteamiento”, señaló en un comunicado el Centro Carter, una organización no gubernamental, sin fines de lucro, fundada en 1982 por el ex presidente de Estados Unidos Jimmy Carter para promover la paz.


toque de queda. Mientras tanto, el nuevo Gobierno de Honduras levantó en la mayor parte del país el toque de queda de varias horas que mantenía prácticamente ininterrumpido desde el golpe de Estado del 28 de junio. “Se ha resuelto establecer el toque de queda en todo el borde del departamento de El Paraíso” y en otros cinco puntos de la frontera con Nicaragua; “para el resto del territorio nacional queda suspendido el toque de queda”, indicó el Ejecutivo en un comunicado de prensa emitido en cadena nacional.

Fuente: www.diariojaen.es

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Honduras- Impunidad: se imponen los intereses ajenos

Por Frida Modak

Se cumplió un mes del golpe de estado en Honduras y, como en toda dictadura, se mantiene el Estado de Sitio, las garantías individuales existen en el papel y los poderes Legislativo y Judicial son un apéndice del régimen de facto. Los hondureños, así como la casi totalidad de los pueblos latinoamericanos, han vivido esa realidad antes y la rechazan.

La comunidad internacional también rechazó el golpe del 28 de junio y adoptó acuerdos claros de condena a los golpistas, demandando la restitución en su cargo del presidente constitucional Manuel Zelaya. Pero las cosas ya no son tan claras ni categóricas y los motivos son ajenos a los intereses del pueblo hondureño y de los latinoamericanos en general. De la misma manera, las justificaciones que dan los golpistas no son verdaderas porque el golpe sirve a los intereses del grupo de poder encabezado por el ex vicepresidente estadunidense Dick Cheney, cuyos operadores hace tiempo que pululan por la región y buscan infiltrarse en los gobiernos.

El grupo de Cheney, del que son parte también los Bush, se interesa fundamentalmente en el petróleo, por eso invadieron Irak y Afganistán, arremeten contra Irán, intentaron derrocar al presidente Hugo Chávez, han tratado de hacer lo mismo con Evo Morales, atacan al mandatario ecuatoriano Rafael Correa y ansían al petróleo cubano de la zona del golfo de México.

Honduras tiene mucho petróleo, tal como lo dijo Gerardo Yong el 19 de julio. Las prospecciones las hizo una compañía noruega hace un año atrás, convocada por el presidente Zelaya quien, como ya hemos señalado, enjuició por tramposas a las empresas petroleras estadunidenses que le vendían caro el petróleo a su país y se incorporó al grupo Petrocaribe, creado por Venezuela.

La compañía noruega hizo las prospecciones y las financió, le entregó el informe al gobierno de Zelaya y se quedó con una copia que puede negociar con empresas que estén interesadas en la información sobre esos yacimientos. Pero además, y eso se sabía, si se aprobaba la consulta destinada a determinar si se instalaba en las elecciones de noviembre la cuarta urna en la que se votaría sí o no a la convocatoria a una Asamblea Constituyente, Zelaya estimaba que en la eventual nueva constitución se debía establecer que los recursos naturales del país no podían ser enajenados.

En consecuencia, el pretexto para el golpe de Estado fue la encuesta sobre la cuarta urna, pero el objetivo fue evitar que se pudiera dictar una constitución que impidiera apoderarse del petróleo hondureño. En esa conspiración estuvieron Otto Reich y su “fundación” Arcadia, entre otros, y no fue ajeno el embajador estadunidense en Honduras, Hugo Llorens, puesto ahí por el gobierno de Bush y Cheney. Pero también estaban en el complot los dueños de los medios, porque se estimaba que la nueva constitución debía hacer una distribución igualitaria del espectro radio-eléctrico y darle participación a los grupos comunitarios. De ahí la desinformación que sale hoy de Tegucigalpa.

Las mediaciones

En la reunión de la Asamblea General de la OEA, celebrada en San Pero Sula, Honduras, se vio que a la secretaria de Estado estadunidense no le había gustado la intervención del presidente Zelaya a favor de revocar la expulsión de Cuba de ese organismo. Dado el escaso conocimiento que la señora Clinton tiene sobre América Latina y estando rodeada de funcionarios del “establishment” y de otros más peligrosos, como John Negroponte, su reacción al golpe hondureño fue superficial, así como fueron vaguedades los comentarios iniciales que hizo al respecto el presidente Obama.

Cuando toda América Latina y el Caribe, la Asamblea General de las Naciones Unidas y la Unión Europea ya habían condenado categóricamente el golpe y demandaban la restitución de Zelaya, Estados Unidos modificó su discurso y el departamento de Estado propuso la mediación del presidente de Costa Rica Oscar Arias, en circunstancias de que lo que se necesitaba era hacer cumplir los acuerdos de las máximas entidades internacionales.

Arias, que no fue “el” pacificador de América Central, porque fueron muchos, y que recibió un premio Nobel de la Paz destinado originalmente a Costa Rica por ser un país sin ejército, aceptó la mediación y entregó una propuesta que fue rechazada por los golpistas porque planteaba la restitución de Zelaya en la presidencia. Entonces elaboró otra fórmula, que satisface mejor los intereses estadunidenses, en la medida en que convierte a Zelaya en una figura decorativa y anticipa las elecciones de noviembre, con lo que se hace un borrón y cuenta nueva y el golpe de Estado desaparece por arte de magia.

Esta segunda propuesta tropieza con el mismo obstáculo, el régimen de facto ni siquiera así aceptó la restitución de Zelaya en el cargo de presidente y dio comienzo a una farsa mediante la cual “consultaron” a los otros poderes. El Legislativo se reunió y trató varios puntos de la propuesta, menos el relativo a la restitución del presidente. El poder judicial tampoco iba a aceptar ese punto, sobre todo que el presidente de la Corte Suprema ya ha reconocido que él también podría ocupar la presidencia de acuerdo a la “constitución” y justifica el golpe como “un caso de necesidad”.

En ese contexto el Secretario General de la OEA buscó otros mediadores: los ex presidentes Ricardo Lagos, de Chile, y Julio María Sanguinetti, de Uruguay, a los que se sumaría el peruano Rafael Pérez de Cuellar, ex Secretario General de la ONU. Al escribir estas líneas aún no se formalizaba la idea, pero otro equipo mediador implica darle más tiempo al régimen de facto y con ello se puede terminar avalando la jugarreta de llegar a las elecciones de noviembre o anticiparlas y dejar el golpe de Estado en el limbo.

Los golpistas

Como ha sido visible, los golpistas viven en un pasado muy pasado. Cuando se reunieron en el congreso para “sustituir constitucionalmente” a Zelaya, la sesión parecía la de alguna cofradía de siglos atrás, con todo un ceremonial que ya no se usa en ninguna parte. Sus cancilleres dan una idea del segmento social al que representan. Ortez, el primero de ellos, los retrató a todos cuando dijo de Barack Obama: “ese negrito no sabe donde está Tegucigalpa”. Lo cambiaron de lugar, le dieron Gobernación y cuando habló del Secretario General de la ONU señaló “ese chinito que no me acuerdo como se llama”.

Ortez ya está en su casa, pero por imprudente, no porque sus palabras no representen el pensamiento de la soberbia oligarquía hondureña que se tomó el poder, entre los cuales hay muchos con apariencia de “negritos” y “chinitos” que no se ven a sí mismos como tales, pero sí al pueblo al que menosprecian. Por lo tanto, el desafío que representa la reacción popular al golpe les resulta intolerable.

El equipo golpista lo encabeza Roberto Micheletti, un transportista que hizo fortuna. Nunca logró que su partido, el Liberal, lo nominara candidato a la presidencia, perdió en todas las oportunidades en que lo intentó y tiene fama de hombre rudo. En la Fiscalía de Defensa de los Derechos de la Mujer hay tres denuncias en su contra, ninguna de las cuales ha sido activada por esa Fiscalía.

Uno de los incidentes se produjo en la reunión de su partido en la que se designó al candidato presidencial para los comicios de noviembre. Micheletti no sólo perdió, sino que fue abucheado por los asistentes. Como premio de consuelo le dieron la presidencia del congreso y cuando se iba a subir al estrado partidario una joven del grupo de protocolo, llamada Suyapa, igual que la Virgen de Suyapa, le pidió que esperara un momento porque no habían terminado de poner las sillas. Micheletti, enojado por el abucheo de que era objeto, le propinó un golpe y le rompió la boca.

Un mes de protesta popular

Desde el momento en que los hondureños se enteraron del golpe de Estado, hay que recordar que los medios fueron censurados, las protestas han sido permanentes. Han estado en la calle todos los días y no están dispuestos a ceder. La prensa estadunidense lo reconoció y realizó encuestas rápidas a los manifestantes y estos les señalaron que Zelaya era el primer presidente que se había preocupado por ellos y al que ellos le podían hablar sin temor sobre sus problemas y aspiraciones, lo publicó el Washington Post.

En Honduras, que tiene un poco más de 7 millones de habitantes, la mayoría es pobre, pero hay alrededor de un millón y medio que son absolutamente pobres. De ellos se empezó a ocupar el gobierno de Zelaya a través del programa Red Solidaria, del que se hizo cargo la esposa del mandatario. Para determinar el grado de pobreza, tuvieron que hacer una medición basada en averiguar si comían, si la respuesta era afirmativa, preguntar qué y cuántas veces al día.

También hubo que establecer dónde y cómo vivían, si era en casas y si esas casas tenían puertas o ventanas o servicios, porque no tenían trabajo ni ingreso fijo. Ya se habían incorporado al programa 200 mil familias, las que desde el día del golpe no reciben ayuda alguna. Incluso es posible que algunos no sepan lo que ha ocurrido, otros lo sabrán debido a la represión.

Sin embargo, a pesar del Estado de Sitio y el toque de queda, aumenta cada día el número de los que han llegado hasta El Ocotal, en Nicaragua, a sumarse al campamento de quienes apoyan al presidente Zelaya, que se encuentra ahí, después de haber ingresado a territorio hondureño. El mandatario solicitó a las Naciones Unidas que le diera el estatus de refugiados y la ayuda correspondiente a quienes están allí acompañándolo, porque si regresan a Honduras, están amenazados con una condena a 6 años de prisión por “traición a la patria”, la que por lo visto sólo le pertenece a los golpistas.

En el curso de la semana, estaban convocadas huelgas y muchas otras manifestaciones de protesta; la pregunta es hasta qué punto pueden seguir siendo ignoradas y reprimidas en defensa de intereses ajenos y de un gobierno ilegítimo. Más aún cuando esta manipulación apunta también a toda la América Latina y a las instituciones que ha creado: Unasur, MERCOSUR, ALBA, Petrocaribe, Banco del Sur, Grupo de Río y cualquier otra que se me escape, en la medida en que priorizan los intereses de la región.

- Frida Modak, periodista, fue Secretaria de Prensa del Presidente Salvador Allende.

Fuente: alainet.org

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sábado, 1 de agosto de 2009

Correa espera que golpistas hondureños vayan pronto a sus casas o a la cárcel

TeleSUR _ Hace: 01 hora
El mandatario ecuatoriano, Rafael Correa, expresó este sábado su esperanza de que pronto llegue el fin la crisis política en Honduras, y que vuelvan a sus casas o vayan a la cárcel quienes derrocaron al presidente constitucional, Manuel Zelaya.

Correa, en su habitual programa sabatino, dijo que sobre la situación en Honduras, entre otros temas, conversó el jueves pasado con el secretario general de la Organización de Estado Americanos (OEA), el chileno José Miguel Insulza, que ese día visitó Quito.

Con Insulza "también hablamos del caso Honduras, donde es claro que esa dictadura se mantiene con el apoyo de grupos poderosos de Estados Unidos y de oligarquías regionales", agregó Correa.


Consideró que "la rebelión popular hondureña es muy fuerte" y dijo que, a su criterio, "tarde o temprano (los golpistas) tendrán que irse a su casa y, ojalá, a la cárcel"

teleSUR - Efe / MM

Cientos despiden a última víctima de represión militar hondureña

''Deben darse cuenta que salir a las calles a matar gente, a la gente que está luchando, no por un hombre sino por reestablecer a democracia en Honduras, no le dará resultados'', dijo la primera dama de Honduras, Xiomara Castro de Zelaya, quien asistió a los funerales.

Cientos de personas asistieron este sábado a los funerales de Roger Abraham Vallejo, el maestro hondureño muerto por un impacto de bala en el cráneo que recibió el jueves pasado, cuando funcionarios militares y policiales, bajo las órdenes de las autoridades de facto, arremetieron contra una protesta pacífica en favor del legítimo presidente, Manuel Zelaya. El docente cayó en coma hace tres días luego de ser intervenido quirúrgicamente y murió la madrugada de este sábado.

"Sólo sé que me lo mataron los policías por andar peleando por una causa justa", afirmó María Soriano (78 años), madre del fallecido.

Según testigos, policías dispararon con balas de plomo, contrariamente a otras oportunidades, en las que emplearon proyectiles de goma e hirieron a Vallejo, quien fue trasladado al hospital del Seguro Social.

"Es una indignación lo que sentimos" por "la forma en que los policías y militares están matando a la gente", expresó por su parte la esposa de Zelaya, Xiomara Castro, durante el velatorio en el salón del edificio del Colegio de Profesores de Educación Media de Honduras (Copemh), en la colonia Las Colinas (este), al que pertenecía Vallejo.

"Deben darse cuenta que salir a las calles a matar gente, a la gente que está luchando, no por un hombre sino por reestablecer a democracia en Honduras, no le dará resultados", advirtió.

"La gente está peleando por ideales", subrayó y aseguró tener informes de que el presidente de facto, Roberto Micheletti, se ha rodeado de policías que pertenecieron al Batallón 3-16 de los escuadrones de la muerte que hicieron desaparecer a 184 personas en los años 80.

Los restos de Vallejo serán sepultados el martes.

Desde Nicaragua, Zelaya expresó su solidaridad con la familia del maestro.


Agregó que: "es un día de fiesta para los golpistas, porque según ellos, nos hicieron perder un soldado", con la muerte de Vallejo, a cuya familia le expresó que se sientan "reivindicados porque su muerte la vamos a reivindicar, su muerte es un símbolo de esperanza".


Más temprano, la familia de Vallejo y miembros del sindicato magisterial detallaron el deceso.

Según el dirigente magisterial Sergio Rivera, Roger Vallejo "dejó de respirar"a las 00H30 hora local (06H30 GMT) del sábado.

La enviada especial de teleSUR a Tegucigalpa Madeline García detalló vía telefónica que el proyectil que hirió a Vallejo, quien se dedicaba a impartir clases de inglés, era "de alta potencia", información que obtuvo de la hermana del ahora occiso, la enfermera Leonor Vallejo, quien fue parte del equipo de emergencia que lo atendió.

El ciudado hondureño, víctima de la represión militar que impera en la nación, entró en coma el pasado jueves tras ser operado después de los incidentes en una carretera de acceso a la capital hondureña desde el norte.

La muerte de Vallejo representa la cuarta desde el golpe de Estado del pasado 28 de junio, como consecuencia de las persistentes agresiones de las fuerzas de seguridad contra el pueblo.

El primer caído fue Isis Obed Murillo quien perdió la vida el 5 de julio, luego de recibir un impacto de bala en el cráneo. El suceso se registró en el aeropuerto de Tegucigalpa después que las fuerzas militares abrieron fuego contra un grupo de civiles que esperaba el regreso del presidente Manuel Zelaya.

La segunda víctima fue el dirigente social y militante de izquierda Roger Bados, de 54 años, asesinado el 11 de julio por desconocidos a la salida de su casa en la norteña ciudad de San Pedro Sula. Bados participaba activamente en las manifestaciones contra el gobierno de facto de Micheletti.

A la lista fatal se unió el 25 de julio, Pedro Magdiel Muñoz, un joven simpatizante del presidente Manuel Zelaya cuyo cuerpo fue encontrado sin vida en la región fronteriza entre Nicaragua y Honduras con aparentes signos de tortura. Sus compañeros aseguraron que el muchacho fue detenido el día anterior por la Policía, versión que fue negada por las autoridades.

Vallejo, de 38 años de edad, deja una esposa y un hijo de 10 meses, según Rivera, quien aseguró que el sentimiento entre sus compañeros del sindicato de maestros es de "indignación, mucha indignación".

El ciudadano hondureño fue alcanzado por una bala disparada por la Policía, cuando, mediante el uso de la fuerza, militares y agentes policiales desalojaban un bloqueo carretero de la salida norte de la capital, que se mantenía en rechazo al gobierno de facto, presidido por Roberto Michelleti.

En esos hechos hubo seis heridos y 88 detenidos, según la policía, mientras que el Frente de Resistencia Contra el Golpe maneja la existencia de 72 lesionados y más de un centenar de arrestados.

El sector de maestros hondureños, uno de los gremios más fuertes del país, constituye, junto con los campesinos, uno de los pilares del movimiento que reclaman el retorno de la institucionalidad democrática en el país centroamericano.

Este sábado, el pueblo continuará en su lucha por el retorno de Zelaya. Para éste día, artistas de Honduras unirán esfuerzos para acompañar a la prolongada resistencia popular contra el golpe de Estado, que cumple su trigésima quinta jornada consecutiva.

El coordinador general del Frente Nacional contra el golpe de Estado, Juan Barahona, anunció el viernes un acto político-cultural como la actividad en defensa de la restitución del orden constitucional este sábado.

Fuente: teleSUR - Efe- Afp - Prensa Latina / ld - MM
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"Si se permite este golpe vamos a retroceder a las épocas cruentas en América Latina"

Entrevista con líder indígena hondureño Salvador Zúñiga


Salvador Zúñiga es un veterano líder de los pueblos indígenas de Honduras, sobre la situación en su país en éste momento. Zúñiga, quien actualmente se encuentra en uno de los campamentos de hondureños refugiados en el departamento de Nueva Segovia, cuenta sobre la represión militar que sufrió el grupo de 300 con que viajó hacia la frontera nicaragüense para encontrarse con el Presidente Manuel Zelaya la semana pasada. También habla sobre el peligro de que la actual situación en Honduras tenga fuertes repercusiones no solo en la región centroamericana sino en toda América Latina.


Tortilla con Sal: Estamos con Salvador Zúñiga. ¿Cómo se llama la organización con que trabaja?

Salvador Zúñiga: COPINH (Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras). ... (Con respeto a la situación en Honduras) se está haciendo una guerra contra un pueblo desarmado, contra un pueblo que lo único que hace es reclamar, que se reinstale al presidente por el cuál votamos para cuatro años.

En esta guerra hay encarcelamientos. Han llegado a encarcelar diariamente hasta trescientas personas. En El Paraíso ya no cabían en la bartolina de la policía y llevaron hasta el estadio a la gente.

Han asesinado gente, así como los escuadrones de la muerte, que después que van a la manifestación los secuestran, y luego los matan torturados, los desgollan, y los van a tirar a la par de la movilización. Eso fue el caso de Pedro Magdiel. Que de esa manera lo capturaron.

Vemos al ejército disparar contra una manifestación produciendo un montón de heridos, y luego hay un muerto, y dice el Procurador de lo Derechos Humanos, el golpista Ramón Custodio López, que eran balas de goma las que disparaban. Y se ha comprobado que son balas de fusil M-16. En todo el país hay una persecución.

Ellos (los golpistas) siempre han violado la constitución de la República de Honduras. La violaron cuando hubo la presencia de la contrarevolución (nicaragüense) en Honduras, la presencia de las tropas norteamericanas, cuando desaparecieron gente en los 80s, todo estos hechos son violaciones a la constitución.

Dice la constitución que no deben de haber clases privilegiados en Honduras, y sin embargo, estos grupos fácticos, poderosos, se están adueñando de los ríos para hacer represas, vender la energía eléctrica y beneficiarse. Tienen un subsidio anual de parte del Estado de 20,000 millones de lempiras. Los ricos, los grupos fácticos, los poderosos que mandan.

Han violado la constitución cuando nos pusieron un presidente panameño, que lo impusieron, era Ricardo Maduro. Eso fue una violación a la constitución de la República.

Y sencillamente por una consulta popular que estaba implementando el Presidente de la República Manuel Zelaya, que no era una consulta vinculante, sino que era para saber la opinión de los hondureños, para saber si estaba o no estaba de acuerdo con que en las elecciónes de noviembre se instalara una cuarta urna.

Hay una urna donde se depositan los votos para alcaldes, otra para los diputados, otra para el presidente, y esa cuarta urna era para depositar la respuesta a una pregunta que diría - "¿está Usted de acuerdo con que se convoque a una asamblea nacional constituyente?" Sí o no.

En el sistema democrático republicano la soberanía no es del rey, ni es de la reina, porque no hay rey ni reina. En el sistema democrático no es un Estado autocrático que sea el representante, entre comillas, de Dios, que se supone que es el santo papa, o algo así, el que gobierna la soberanía.

La soberanía, dice nuestra constitución, es del pueblo. Y entonces ¿por qué un Golpe de Estado? Dicen ellos que fue porque Mel quería violar la constitución de la República. Pero la constitución establece precisamente que la soberanía corresponde al pueblo. Pero también dice que entre las funciones del Presidente está cumplir y hacer cumplir la constitución de la República y los convenios internacionales. Y hay convenios internacionales que establecen que nosotros, el pueblo, tenemos el derecho a la expresión.

Entonces sencillamente era una pregunta, una consulta, y se desató una persecución tremenda.

Nosotros, para venir a recibir al Presidente que el pueblo de Honduras eligió para cuatro años, veníamos como trescientas personas, y nos paraban en un lado, cortando el derecho a la libre movilización. Después nos quitaron los buses, y después nosotros caminando y nos estaban persiguiendo.

TcS: ¿En qué punto les quitaron los buses?

SZ: En la salida Tegucigalpa a la altura del desvío de Tatumbla .

TcS: ¡Pero eso es mejor dicho antes de salir de Tegucigalpa!

SZ: Sí. Y venimos de allá caminando, caminando, caminando. Llegamos al segundo reten que está en Zambrano, lo burlamos. Llegamos al tercero que está en Ojo de Agua, lo burlamos a pie siempre. Llegamos a otro que estaba de Las Crucitas más arriba, lo burlamos. Después otro en Arenales, ahí estaba la Primera Dama de la nación. Igual, lo burlamos, y de ahí comenzó la persecución porque nos salieron adelante.

Veníamos caminando por la carretera y allí tomamos un desvío para burlarlos, porque estaban adelante, y luego comenzaron a disparar.

TcS: ¿Con tiros vivos?

SZ: Con tiros vivos, claro. Y entonces desde allí para acá comenzamos a caminar, no por calles, ni carretera, sino por la plena montaña. Cuando veníamos saliendo ya no nos vieron, los perdimos.

En el camino ya no nos seguían por tierra, sino que comenzaron los Tucanes, los aviones de guerra, a seguirnos. Son aviones de guerra, para matar. Luego en medio del monte, todos lastimados, gente golpeada.

En el camino salimos de un pueblo que se llama San Matias, que es de El Paraíso. Ahí mismo la Policía, al ver que estábamos llegando, porque había gente que decía "allí están ... "

TcS: ¿Orejas?

SZ: Sí, orejas de la Policía. Entonces tuvimos que agarrar río abajo, río abajo para llegar a una aldea que se llama Santa Rosa. Pero mire, es un camino que en verdad, compañera, terrible, de noche, sin luz. Y llegamos a Santa Rosa, y allí comenzó otra vez la persecución porque otra vez nos volvieron a denunciar. Entonces tuvimos que salir hasta llegar otra vez a El Paraíso.

En El Paraíso fuimos a apoyar la toma (de la carretera) que estaba, para que con toda la gente allí nos diéramos calor. Allí estuvimos durmiendo una noche.

Luego el siguiente día hicimos la maniobra para trasladarnos aquí a Nicaragua. Y entonces, setenta agarraron para un lado, y los otros para otro. A los setenta los cercó el ejército, fusil en mano, ¿me entiende? Los agarraron y los llevaron a las bartolinas del ejército en El Paraíso. Luego los metieron en furgones cerrados, y les metieron llaves, y los mandaron para Tegucigalpa.

Se habían quedado otros compañeros en la toma, el siguiente día los cercaron también, los agarraron y los metieron a furgones también, y los llevaron para San Pedro Sula. Hubo gente que iba casi ahogándose. Casi ahogándose, una cosa terrible y descabellada.

Es decir, no era una columna armada, la gente no llevaba pero ni un cuchillo para partir monte, y un ejército encima, solo por venir a recibir al Presidente y protestar contra un golpe de estado.

Tuvimos que pasar otra vez por montaña hasta que venimos aquí a Nicaragua, y de aquí pues, ver como ayudar a que retorne el Presidente a Honduras.

Pero lo que está pasando en el país es una cosa increíble. Retrocedimos treinta años. Nosotros pensamos que lo de los golpes de estado ya era una cosa desfasada. Mucho menos pensar en que se iba a utilizar una fuerza armada, con todas sus armas, con sus aviones, para reprimir a una población.

Es una cosa insensato. Pero si Usted va allí no masito, ya están las postas del ejército, y esto está pasando en todo el país. En todo el país, gente que la desaparecen, la agarran, la capturan y la desaparecen, no vuelven.

Hay una cantidad de gente que en San Pedro Sula, desaparecieron a dos muchachos del Partido de Unificación Democrática y del Bloque Popular. Y hay gente que anda así con tiros, con raspones, porque en la calle es así, que lo rozaron, y lo dejaron.

Entonces uno dice - ¿qué es esto? No es posible. Por una transformación democrática. Y ellos (los golpistas) dicen que esto es comunismo, que va a venir Chávez. ¡Mentiras! ¡Mentiras! Es un pretexto para reprimir. Pero no se imagina lo que hemos vivido. Y mire, ahora aquí estamos y estamos contentos porque estamos bajo techos y dormimos.

En el monte encima del charco, con lluvia y todo eso. Y eso no solo fue un asunto de nosotros, que finalmente después de haber salido trescientos, solo pudimos llegar aquí como cuarenta personas. La mayoría de la gente quedó detenida. Hoy mismo detuvieron a otros doce, diez de los garífuna que venían con sus tambores, y dos de COPINH.

Pero ¿qué es esto? dice uno. Una cosa descabellada. Un estado prácticamente de guerra. El estado de sitio no es de séis a séis, como era en El Salvador para la guerra, de séis de la tarde hasta séis de la mañana. En Honduras el estado de sitio es continuo.

Yo me zafé de la columna, del grupito que veníamos, varias veces para ir a comprar comida, y la gente con aquel miedo, con aquel susto. No le permiten ir a El Paraíso a comprar porque han impuesto un toque de queda criminal, de día y de noche. La gente puede ser detenida en Tegucigalpa, en cualquier lugar.

Habían dos muertos anteayer durante una partida de fútbol. Estaban los de Motagua jugando contra los de Olimpia, que son los dos equipos más famosos de Honduras. Entonces cuando salieron estaba la Policía allí y la gente se indignó, se les vino encima lo tenso del golpe de estado y comenzaron a gritarle "fuera golpistas, fuera golpistas." La Policía comenzaron a disparar, y hubieron dos muertes, jóvenes, con toda una vida por adelante.

Uno dice - ¿cómo está nuestro país? En unas circunstancias tan difíciles. Estamos en que, se perdió completamente todo. Retrocedimos años y años, años y años. En este sentido nosotros, pues, tenemos un panorama muy oscuro porque, aunque el Presidente se restituya, nosotros no quisiéramos que las negociaciones permitiera una impunidad, que se fuera a permitir una amnistía para crímenes en contra de civiles.

Es diferente cuando son delitos de carácter político, pero crímenes como éstos, disparar en contra de gente desarmada. Y en esto, sin duda, hay una gran intervención de la ultra derecha venezolana que fue la que comenzó a trabajar el golpe de estado - Robert Carmona con Otto Reich para convertir a Honduras en lo que casi siempre le ha dado - el papel de una base del terrorismo para agredir los procesos democráticos.

Esto es un golpe de estado no solo contra Honduras, es un golpe de estado contra el región centroamericana y en contra de América Latina. Si se permite este golpe de Estado, puede ser que sigue Guatemala, puede ser que sigue El Salvador. Y entonces otra vez los ejércitos, las fuerzas armadas van a comenzar a tomar decisiones de beligerancia deliberantes en América Latina. Y vamos a retroceder a la época de guerrillas también. A las épocas cruentas.

Nosotros en Honduras estamos haciendo todo lo posible para derrotar la dictadura sin llegar a utilizar ni una arma, ni un cortauña. Y aunque sea iluso pensar que sí se puede, que con las ideas, que con la movilización, que con la resistencia cívica podemos derrotarlos, sería muy triste si esto fracasara y se llegara a un nivel de confrontación armada.

Es un escenario que está muy próximo, el escenario de la guerra civil, un escenario que desgraciadamente siempre lo sufre más la gente pobre, niños, niñas, y todos. Ojalá que no se vaya a dar.

Sin embargo la comunidad internacional también tiene que jugar su papel. Nuestro pueblo ahorita se bate en una lucha desigual, en una lucha que es desarmados contra armados. De gente no violenta contra gente muy violenta.

Hay un personaje oscuro en la historia del país que se llama Billy Joya Méndola. Él con Alexander Hérnandez y otra gente, Juán Evangelista López fueron de los que desaparecieron gente. En este gobierno ya lo tienen a Billy Joya de ministro asesor en materia de seguridad. Él es que está haciendo la guerra sucia de las torturas, de los desaparecidos.

Y ahorita ¿quién está al otro lado dirigiendo la operación? El Tigre Bonilla (Coronel Arturo Corrales). Uno de los personajes terribles. También era de los escuadrones de la muerte.

¡Es increíble! Imagínese, vaya, en El Salvador, por ejemplo, la confrontación fue armada. El pueblo tuvo que armarse y tuvo que luchar. Pero en Honduras el pueblo está desarmado completamente. Y la gente está luchando, se está moviendo todos los días. No hay un día que no ha habido una acción de resistencia desde el 28 de junio. Todos los días, a pesar de lo que han querido.

Pero simplemente cuando veníamos para acá, cuando nos juntamos en la salida sur, en Plaza Villas del Sol, estábamos allí con banderas y todo, ya que veníamos para acá, y había aviones de combate encima de la manifestación. Y uno dice - ¿será que piensan utilizarlos? Pero el simple hecho de que sobrevuelan para hacer guerra psicológica.

Ahora la gente está con miedo, está temerosa allá en Danlí. Ahora la gente con solo verlos se pone a temblar. ¡Cuídense! dicen. La gente está en una situación difícil. Cuando va a las manifestaciones, ahí está activa y toda. Pero cuando ya está sola entre en una situación de pánico....

(Sobre la situación de los soldados) ... hay un montón de soldados que se están enfermando, y también no les han pagado el mes de junio, y los tienen sin darles fin de semana.

La operación psicológica que están haciendo incluye una dosis de pastillas que les dan a los soldados. Esta pastilla les pone los ojos rojos y les aumenta la agresividad. Luego sacan un polvera que tienen en los piquetes, así atravesados, un polvo que es como de bomba lacrimógena, y se lo andan pasando así, y los hace llorar a ellos. Y después de esto ellos tienen que hacer maniobras y ejercicios. Pero no están comiendo bien. Esa pastilla que les dan les calma el hambre.

Hay muchos muchachos del ejército que están, o sea los tienen en un situación de guerra contra un enemigo que es el pueblo, y hay muchos que se quieren ir. Es algo que no tiene sentido librar una guerra contra gente civil desarmada, a los cuáles les obligan disparar.

En el estadio, que decía Ramón Custodia que eran balas de goma, esos eran balas vivas, 5.56, de M-16.

Entonces la situación de los militares es ... es un abuso de los derechos humanos de ellos mismos, porque mantenerlos en estado drogado todo el tiempo para no llevarles comida es una cosa tremenda.

Y ayer a la zona, vino Billy Joya, vino a hacer un levantamiento de la situación operativa y a preparar las operaciones de represión a la población. A la propia Doña Xiomara (de Zelaya) un soldado le puso la pistola cuando estaba en un reten. Cosas increíbles.


Tortilla con Sal

PARLACEN: detrás del Golpe están las fuerzas más oscuras de Estados Unidos y Honduras

Por Mirna Jiménez
Redacción Diario Co Latino

Gloria Oquelí, diputada por Honduras y Presidenta del Parlamento Centroamericano (PARLACEN), aseguró ayer, durante un foro realizado en El Salvador sobre los sucesos en el vecino país, que detrás del golpe de Estado están los poderes más oscuros de Estados Unidos y de su país de origen.

Según la diputada, invitada por el Foro para la Defensa de la Constitución y patrocinado por la fundación «Friedrich Ebert Stiftung», “el pecado” del Presidente Manuel Zelaya Rosales fue pedir que Cuba entrara de nuevo a la Organización de Estados Americanos, OEA.

Para la funcionaria, no se debió atender el llamado que se hizo a dialogar en Costa Rica, la actitud tomada por el grupo era ilegal, por lo que “no debería haberse aceptado el diálogo, porque eso sirvió para debilitar al pueblo hondureño”, dijo. De esa manera, según Oquelí, debilitaron la condena que todos los países habían hecho en contra del golpe. «La Secretaría de Estados Unidos empezó a decir tienen que sentarse a dialogar», subrayó la diputada, quien criticó que Estados Unidos, en su parte diplomática, pareciera que nada pasa, pero el imperio está detrás de todo.

La diputada comentó que en su país son pequeños grupos, pero con mucho poder económico que se asustaron cuando escucharon que se querían hacer reformas a la Constitución por medio de una Asamblea General Constituyente. “Son grupos que odian al pueblo, pero los utilizan. Sienten gran desprecio por la Fuerza Armada porque, los consideran indios y los detestan pero, eso sí los utilizan», recalcó la hondureña.

Por su parte, la diputada Silvia Ayala Figueroa, diputada del congreso Nacional y miembro de la Junta Directiva del Partido Unificación Democrática, dijo que estaba convencida de que “su Presidente”, tarde o temprano regresará a Honduras a pesar de la campaña de intimidación y represión que se ha desatado.

A criterio de Oquelí y tal como lo dijera el reverendo Martín Barahona de la Iglesia Episcopal de El Salvador, quien hizo una oración para que vuelva la paz, en Honduras “están teniendo dolores de parto para volver a nacer, el pueblo está despertando”.

Oquelí, con vos quebrada, expresó que Honduras tiene una deuda con El Salvador, como fue el caso que se permitiera poner una base militar para preparar militares para ir a matar gente a El Salvador. Ayala Figueroa, dijo que no ha habido en los 34 días que lleva el conflicto, ni uno solo donde no hayan acciones de protesta de la gente del pueblo exigiendo que el Presidente regrese.

«Han habido acciones de resistencia en diferentes regiones, la economía no se ha recuperado y hay calles tomadas, por todas partes se han cerrado calles», comentó la diputada. La legisladora aseguró que siguen desapareciendo gente, incluso niños a quienes los han metido a la cárcel junto con los adultos; mientras que en la calle a protestas, en su mayoría son mujeres y ya se llevan oficialmente contabilizadas 8 personas muertas en esos desórdenes.

La congresista aseguró que no se les permitió llevarles agua, ni comida a los grupos de personas que han estado haciendo resistencia en las carreteras, pues se les bloqueó el paso.

Fuente: www.diariocolatino.com

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Força ao povo hondurenho. Venceremos!

Desde o Brasil, saúdo os companheiros hondurenhos, firmes na defesa da democracia do povo latino americano. O PCB de Itumbiara deseja sucesso e força ao povo hondurenho. Venceremos!Segue um conto de minha autoria em homenagem aos que lutam contra os gorilas golpistas.
Hasta la victoria

Por Gustavo Samuel

Marcham. Pé direito, pé esquerdo. Pé direito, pé esquerdo. Pé esquerdo, pé esquerdo. Homens, mulheres, jovens, crianças, idosos, operários, camponeses, hondurenhos, latino-americanos, cidadãos.

Manuel, não o presidente que tenta voltar ao país, mas o que só vive ali desde que nascera, há dez anos, segura firme a mão de sua mãe, que junto com outros milhares, protestam pelas ruas de Tegucigalpa.

Alguém vê um grupo de soldados se aproximando, sempre atrás de seus escudos, e soa o grito de “Assassinos”. O pequeno Manuel se estica todo, tentando observar o que acontecia. Só consegue ver o braço de um soldado bem jovem, que tremia. “Por que ele tem medo se tem uma arma?”, o pequeno se perguntou. Ele olhou para trás e viu uma multidão enfurecida. Sentiu que também sentiria medo se tivesse que enfrentar aquele gigante, formado por milhares de guerreiros.

Um senhor muito velho deu uma palmadinha na nuca do garoto, que o cumprimentou com entusiasmo. O ancião também se chamava Manuel. Ele se abaixou até ficar da altura do menino e disse:

- Você pode ver? Lá na frente?

- Ver o que? O soldados? A manifestação?

- A nossa vitória.

Um raio do sol atingiu os olhos do pequeno Manuel em cheio, que se fecharam em um instante. Foi quando ele viu uma outra marcha, mas nessa os soldados não apontavam armas para eles, não havia mães com roupas pretas e jovens com cabeças e braços enfaixados. A imagem foi desaparecendo, mas Manuel pode ler ainda na fachada do Palácio do Governo as seguintes palavras: “Aqui manda o povo”.

O pequeno sentiu a mãe o puxando para frente. O velho Manuel acertou outro tapinha em sua cabeça e perguntou:

- Viu?

- A vitória é nossa.


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Andrés García: ”Hay que derrotar el golpe en honduras”

A un mes del golpe de estado en Honduras, dialogamos con Andrés García, dirigente del Partido de Trabajadores Socialistas.

¿Cómo analiza la situación en Honduras?

"El jueves 30 de julio miles de hondureños/as se movilizaron una vez más en repudio al golpe militar de Micheletti. La respuesta del gobierno de facto pegó un salto cualitativo en la represión, con un nuevo muerto, el maestro Roger Vallejos, con 250 detenidos y perpetrando diversas vejaciones y abusos sexuales a las mujeres, que vienen estando a la cabeza de la lucha contra la dictadura. Si Micheletti sigue en el poder es porque la política de Zelaya ha sido confiar en una salida negociada auspiciada por el imperialismo norteamericano, el mismo que mantiene sometida a Honduras a una relación prácticamente colonial y que ha usado su territorio y sus relaciones con militares y empresarios para llevar adelante sus políticas de dominio, y donde aún hoy conserva la base militar. Obama se ha colocado como el mediador mientras permite que el golpe continúe en Honduras y descargue sus armas contra el pueblo. Esto está condenado al fracaso y sólo permite que se envalentone la derecha. La heroica lucha que están dando los trabajadores/as y los sectores populares hondureños deja en claro que la única perspectiva realista para derrotar el golpe es repudiar toda negociación con los golpistas y profundizar la movilización de los trabajadores, los campesinos, los estudiantes y los explotados y oprimidos de Honduras, generalizar los piquetes y los cortes de ruta, organizar una verdadera huelga general indefinida y preparar la autodefensa para resistir la represión de las fuerzas armada. De esta manera, imponer una Asamblea Constituyente revolucionaria que ponga en discusión la organización del país, la ruptura de su subordinación al imperialismo y que permita desarrollar la lucha por un gobierno obrero y campesino basado en organismos de autodeterminación de masas."

¿Qué medidas de apoyo se están realizando?

"Desde el PTS nos solidarizamos activamente desde el primer momento con el pueblo hondureño y su lucha contra la dictadura. Consideramos que es un momento clave donde hay que redoblar los esfuerzos, la solidaridad y la movilización para derrotar a los golpistas. El último miércoles se llevó a cabo una importante movilización en Capital Federal y otras ciudades del país. El próximo domingo, 2 de agosto, en el Centro Cultural La Comuna (Bertolini 905), se llevará a cabo una jornada cultural en apoyo al pueblo hondureño y contra el golpe. Está organizada por el Movimiento Juvenil No Pasarán, la Agrupación de mujeres Pan y Rosas, y la Agrupación Tesis XI, integrante del Centro de Estudiantes del ISFDyT Nº15. La cita es a las 16 hs y se van a proyectar videos documentales sobre la resistencia hondureña, exponer cuadros y tocar bandas en vivo. Por último, quienes quieran informarse más sobre la situación en Honduras, les recomiendo el sitio www.tvpts.tv/enhondurasnopasaran. Este es un nuevo Blog del canal TVPTS y los programas "Claves de la política internacional" y "Contrapunto". Desde este sitio se puede seguir diariamente la lucha del pueblo hermano de Honduras contra el golpe de estado."

Fuente: www.laautenticadefensa.com.ar

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Las mujeres de la resistencia de la Zona Norte de Honduras, marchamos en silencio: "nos tienen miedo porque no tenemos miedo"





Por que lloran mujeres?
Lloro porque estoy indignada
Lloro porque estoy emputada
Lloro porque mi patria, esta herida
Lloro, porque nos estan matando a nuestros hijos mas jovenes: Obed Murillo, Pedro Magdiel,
Lloro porque estan asesinando selectivamente a nuestros hombres honrados y comprometidos con la patria, como Roger Bados
Lloro porque es injusto este toque de queda, que es mas bien un estado de sitio
Lloro porque los medios de comunicacion se callan y no didunden las atrocidades que comete dia a dia, este gobierno usurpador y tirano, que dandose infulas de poder, de machismo, de canallaje, de poder, nos mancha de verguenza e ignominia cada dia
Lloro porque la vida que estamos llevando en Honduras, nos ha trsladado a un cruel retroceso en la historia, donde los tiranos, armados con fusiles que el pueblo ha comprado, mata al pueblo indefenso, que lo unico que tiene es dignidad, orgullo, coraje, valor, enojo, repudio
Lloro porque tengo verguenza
Lloro porque ya no se que voy a heredar a mis hijos; una patria mas pobre? una democracia herida, mancillada, golpeada, humillada y violada?
Lloro porque quiero llorar, porque me da la gana, porque estoy arrecha, porque quiero llorar!!!

Y asi, las plañideras, nos dimos permiso de expresarnos, llorar, patalear, gritar, aun en nombre de las no estaban alli.
Despues de un significativo acto ludico, regresamos al parque, caminando despacio, nos tomamos de nuevo la primera calle, por unos minutos y terminamos nuestra actividad con una tribuna libre.

Fue un acto diferente y significativo. Mujeres de distintas organizaciones nos juntamos para realizar esta actividad que ha sido y nos ha servido para fortalecer nuestro esfuerzo en esta resistencia.

Zoila Lagos
APOMUH

Fuente: entrenosotrasuyuyuy.blogspot.com

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